Mountainbikes – Alleskönner im Gelände | fahrrad.space

Mountainbikes – Alleskönner im Gelände

Das Mountainbike ist der SUV (Sport Utility Vehicle) unter den Fahrrädern und ist im Gelände, sowie in der Stadt zum Allrounder geworden. Heute zählen sie zu einer der Fahrradtypen, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

Geschichte und Entwicklung

Die Geburtsstunde des Mountainbikes führt auf das Jahr 1973 in Kalifornien zurück. Hier hat eine Gruppe von Radsportlern, Gary Fischer, Joe Breeze und Charles Kelly, die ersten Mountainbikes entwickelt, um die Schotterpisten des Mount Tamalpais in Marin County hinunterzufahren.

Die Grundlage dieser Mountainbikes waren Fahrräder aus den 1930er Jahren des Typs „Schwinn Cruiser“, welche eher für ein gemütliches Rollen, sprich „cruisen“, statt für sportliche Aktivitäten ausgelegt waren. Die Schwinn Cruiser waren mit ihren 26-Zoll-Felgen und dicken Reifen besser ausgelegt als die damaligen leichten Rennräder, um die schnellen Abfahrten der Schotterpisten zu bewältigen. In den darauffolgenden Jahren begeisterten sich immer mehr Menschen an dieser Aktivität, sodass die oben erwähnte Gruppe im Jahr 1976 die ersten Mountainbike-Rennen im Mount Tamalpais ausrichtete. Von Rennen zu Rennen wurden die Mountainbikes ständig neu modifiziert, die Lenker und Bremsen der Fahrräder wurden mit Motorradteilen aufgebessert.

Das erste Mountainbike

Im September 1977 entwickelte Joe Breeze das erste „echte“ Mountainbike. Zwar ähnelte die Rahmengeometrie dieses Rads immer noch stark an den umgerüsteten Schwinn Cruiser, jedoch war dieses Fahrrad das erste, welches komplett aus neuen Komponenten aufgebaut war. Der Rahmen bestand aus zwei Rohren, die sich vom Steuerrohr bis zur Hinterachse erstreckten, zudem hat Breeze Versteifungsrohre für eine bessere Stabilität angebracht. Das Ergebnis war ein voller Erfolg: Das Fahrrad war viel robuster und leichter als seine Vorgänger.

Die Entwicklung begann

Im Jahr 1979 stieß Tom Ritchey auf die Dreiergruppe und fertigte zunächst in Eigenregie weitere Rahmen, später arbeitete er für Gary Fischer. Diese Rahmen waren nun auch für Bergauffahrten geeignet, ohne dass diese dabei zerbrachen. Zu dieser Zeit entstand auch offiziell der Begriff „Mountainbike“, fortan wurden die Räder von Ritchey unter dem Markennamen „Ritchey-Mountainbike“ verkauft. Fischer und Kelly übernahmen den Aufbau und den Vertrieb dieser Räder, Fischer entwickelte auch eine modernere Gangschaltung, sowie den Schnellspanner am Sattel.

Neben Ritchey entstanden viele kleine Unternehmen, die ebenfalls Mountainbikes herstellten und weiter entwickelten. In den 1980er Jahren war die Verbreitung der Mountainbikes auch in Europa angekommen.

Mountainbikes als Produkt für die Massen

Die Beliebtheit der Räder wurde so groß, dass die Verkaufszahlen der Mountainbikes die Verkaufszahlen der anderen Fahrradtypen überholten. Die Fahrräder wurden immer weiter verbessert. Neben Aluminium und Titan für den Bau der Rahmen kam auch Carbon zum Einsatz. Auch die Ausstattung wurde weiter entwickelt, es wurden verschiedene Rasterschaltungen, Lenker-Schalthebel und modernere Bremsen entwickelt.

Die Nachfrage stieg so drastisch an, dass aus einigen kleinen Herstellern große Massenherstellungsbetriebe wuchsen. In den 1990er Jahren angekommen, verlagerten die ersten Hersteller die Fertigung nach Japan und Taiwan. Trotz der großen Konkurrenz halten sich bis heute noch viele kleine Betriebe im Markt, die sich in der Regel auf Kleinserien und Maßanfertigungen spezialisiert haben, in der Regel sind die Mountainbikes hier etwas teurer.

Mountainbikes greifen innovative Impulse der Motorradindustrie auf

Mountainbikes schlagen seit jeher eine Brücke zwischen Technologien der Motorrad- und der Fahrradindustrie. Die Entwicklung der Rock-Shox-One-Federgabel im Jahre 1988 durch den Motorradrennfahrer und Honda-Techniker Paul Turner stellt ebenfalls einen Meilenstein in der MTB-Szene dar.

Er adaptierte die progressive Konstruktion der Motorradgabeln und überführte das Prinzip auf den Aufbau der Mountainbikes. Er kreierte eine innovative Teleskop-Gabel, die sich durch ihre komfortable Luft-Federung mitsamt kurzem Federweg und moderner Öldämpfung auszeichnete. Der Hersteller Diacompe führte ab dem Jahr 1990 die Produktion der Gabeln aus, die umgehend zu essentiellen technischen Komponenten der Räder wurden.

 

Mountainbike im Gelände

 

Einsatzgebiete

Grundsätzlich gelten Mountainbikes als progressive „Technikwunder“, die neben ihrem innovativen Aufbau einem klassischen Grundprinzip folgen. Die Räder besitzen eine grobstollige Bereifung, einen robuste Konzeption, eine funktionsstarke Federgabel oder eine Vollfederung.
Intention dieser Gestaltung ist die Maximierung der Traktionsfähigkeit, die hohen Fahrkomfort und Sicherheit in widrigen Geländepassagen sicherstellt. Die Rahmen der Bikes sind primär aus Carbon, Stahl, Aluminium oder Titan gefertigt.

Wartungsarme Schaltungen und hydraulische bzw. mechanische Scheibenbremsen komplettieren die Gestaltung der Räder. Moderne Mountainbikes verfügen in der Regel über Laufräder zwischen 27,5 und 29 Zoll. Wegen ihrer Agilität und ihrer guten Beherrschbarkeit eigen sich die Räder für sportliche Piloten, die in facettenreichen Geländeprofilen unterwegs sind.

Der Fachhandel umfasst aktuell die Kategorien „ Enduro“, „ All Mountain“ sowie „ Cross Country“ Mountainbikes, die für unterschiedliche Einsatzgebiete bestimmt sind.

Cross-Country

Cross-Country-Mountainbikes sind ideal für sportliche Strecken, die durch gemäßigte Geländeprofile führen. Die Bikes sind Spezialisten, um Wald- und Schotterwege zu bewältigen. Zusätzlich meistern die Räder spielerisch Hindernisse, die eine anspruchsvolle Fahrtechnik erfordern. Ein Cross-Country-MTB überwindet demnach Stufen und schwierige Steilabfahrten.

Cross-Country-Mountainbikes fungieren als ideale Instrumente, um die individuelle Fitness zu erhöhen. Mit ihrem dynamischen Fahrverhalten erweisen sich die Räder als Profis auf ruppigem Untergrund oder bei der Überwindung intensiver Höhensteigungen. Modelle der Gattung Cross-Country sind ein Geheimtipp für Fahrer, die das Maximum aus ihrer Leistungsfähigkeit hervorholen wollen.

Hochwertige Cross-Country-Mountainbikes bestehen oftmals aus robusten Carbon- oder widerstandsfähigen Aluminiumrahmen, die durch ihre agile Fahrgeometrie brillieren. Das Stevens  Jura MTB gilt als Synonym für hochwertige Cross-Country-Bikes. Die Räder sind leichtgewichtig konzipiert und sind in der Regel nicht schwerer als 11,5 kg. Premium-Modelle wiegen lediglich 9,5 kg.

All-Mountain

All-Mountain-Räder sind perfekt für den Wechsel zwischen Uphill-Fahrten und technisch ausgereiften Pfaden geeignet. Derartige Mountainbikes prägt ihr kraftvolles Fahrwerk, das besten Grip und höchsten Fahrspaß garantiert. Die Kategorie ist ideal für Fahrer, die Priorität auf durchgängig hohen Fahrkomfort und potente Dynamik legen.

All-Mountain-Bikes überzeugen durch solide Down- und Uphill-Eigenschaften. Der Federweg der Gabel entspricht einer Spanne zwischen 120 und 140 mm. Die Räder sind 11,5 bis 13 kg schwer und haben Allround-Reifen, die hohen Grip und gute Abrolleigenschaften gewährleisten.

Enduro

Enduro-Mountainbikes sind „ Downhill-Granaten“, die mit höchster Leistungsfähigkeit und Performance glänzen. Gabelsystem und Hinterbau sind mit relativ langen Federwegen versehen. Diese Konstruktion entschärft Sprünge und extrem anspruchsvolles Gelände. Die Räder sind perfekte Instrumente für Biker, die Trails mit einem hohen Schwierigkeitsniveau fahren und performancebedacht sind.

Enduro-Bikes richten sich an Fahrer, die technisch anspruchsvolle Strecken passieren und Wert auf Performance und technische Raffinesse legen. Die Räder kennzeichnet ihr Federweg zwischen 150 und 170 mm, ein breites Reifenprofil und ein Eigengewicht zwischen 12 und 14 kg. Gute Modelle sind ab rund 2500 € erhältlich.

Tour-MTB

Touren-Mountainbikes sind für Fahrer vorgesehen, die den Fokus auf Touren oder Reisen legen und einen entspannten Einstieg in die MTB-Szene wünschen. Die Fahrer bewegen sich vorzugsweise auf Straßen, Schotter-, Kies- und gewöhnlichen Waldwegen. Fahrkomfort, ein ergonomischer Aufbau und innovative Scheibenbremsen besitzen bei derartigen Modellen Priorität. Gute Einsteiger-Modelle sind ab rund 700 € je Rad erhältlich.

Die Bikes verfügen über einen Federweg, der zwischen 50 und 60 mm angesiedelt ist. Die Reifenprofile sind mit einer leichten Profilierung versehen und überzeugen mit guten Rolleigenschaften. Die Räder sind leichtgewichtig konzipiert und erreichen in der Spitze ein Gewicht von bis zu 14 kg.

Freeride

Freeride-Mountainbikes verbinden spritzige Beweglichkeit mit optimalen Downhill-Fähigkeiten. Mit ihrem Gewicht zwischen 15 und 18 kg ermöglichen sie komfortable Sprünge. Federweg und Dämpfer sind zwischen 170 und 200 mm lang. Grobe Stollen in Verbindung mit einem aggressiven Grip charakterisieren die Räder, die im Handel ab 2500 € verfügbar sind.

Downhill

Downhill-Räder warten mit einer eindrucksvollen „ Bergab-Performance“ auf. Gepaart mit einer gewichtsoptimierten Gestaltung und einem relativ flachen Lenkwinkel avancieren die Bikes zu stabilen Kraft-Maschinen. Pannensichere Räder, ein Eigengewicht von 15 bis 15 kg und ein Federweg von 200 mm prägen die Modelle, die mit rund 3000 € aufwärts sehr kostenintensiv sind.

 

Mountainbikes Berge

 

Die richtige Wahl der Reifengröße beim Mountainbike

Mountainbikereifen sind in den Zollgrößen 26, 27,5, 27,5 Plus und 29 Plus erhältlich. Da die Größe der Reifen maßgeblich Fahrkomfort, Grip und Handling der Räder beeinflusst, muss die Wahl der Reifengröße auf das primäre Einsatzgebiet der Mountainbikes und die individuellen Ansprüche an deren Performancestärke angepasst sein.

Ursprünglich waren Mountainbikes mit 26 Zoll-Reifen ausgestattet. Diese Praxis nahm den Fahrern die Flexibilität bei der Auswahl der Reifen. Aktuell ist der Markt durchsetzt von unterschiedlichsten MTB-Reifen mitsamt mannigfaltiger Zollgrößen, die die Piloten vor eine schier unendliche Auswahl stellen. Die variablen Reifengrößen versprechen vergleichsweise mehr Speed, ein komfortableres Handling und eine bessere Performance als die klassischen 26-er Reifen.

Standardgrößen oder Zwischengrößen?

26er und 29er Reifen galten lange als die Standard-Reifengrößen. Während Reifen mit einem Durchmesser von 26 Zoll primär für Biker mit klassischen Fahreigenschaften empfohlen wurden, nutzen Cross-Country-Fahrer in erster Linie 29er Reifen. Reifen mit einer 29er Zollgröße steigerten den Rollwiderstand der Modelle. Demgegenüber gewährleisteten 26er Zollgrößen ein vergleichsweise besseres Handling.

Ab 2013 fluten die Hersteller den Markt mit Mittelgrößen. Ziel dieser Mittelgrößen ist die Verschmelzung der unterschiedlichen Reifeneigenschaften. Prinzipiell prägen die Reifen so markant wie kein anderes Bauteil den Charakter eines Mountainbikes.

Wer die Performance seines Mountainbikes verfeinern möchte, sollte auf die richtige Auswahl der Reifen achten. Verhältnismäßig breite Reifen sind geringfügig schwerer als schmale Modelle. Breite Reifen vefügen über bessere Rolleigenschaften. Sie lassen sich in Verbindung mit einem zuverlässigen Pannenschutz mit relativ wenig Luftdruck fahren, wodurch Traktionsvermögen und Sicherheit maximiert werden. Für besten Fahrkomfort ist ein optimaler Reifendruck verantwortlich.

29er Reifen

29er Reifen überzeugen durch ein überdurchschnittlich gutes Handling mitsamt Speed und kombinieren diese Attribute mit komfortabler Stabilität und einen optimierten Rollwiderstand. Aufgrund dieser Aspekte ist diese Reifengröße ideal für Cross-Country-Piloten und Biker, die große Distanzen im unwegsamen Gelände zurücklegen und Wert auf Schnelligkeit legen.

27,5 Zoll

Reifen mit einem Durchmesser von 27, 5 Zoll bilden eine Symbiose aus 26er und 29er Reifengrößen. Wegen der sicheren Traktion, der stabilen Abrolleigenschaften und der Performancekraft sind diese Reifen für Enduro-, Trail- und Downhill-Fahrer bestens geeignet.

Laut MTB-Experten sind 29er und 27,5 Reifen tatsächlich die objektiv besten Reifengrößen, um Trails entspannt zu bezwingen.

27,5 Plus

27,5 Plus-Reifen stellen eine Modifikation der Reifengröße 27,5 dar. Die Neuinterpretation der 27,5-Version besitzen eine 27,5 Felge und ist rund 3 cm breiter als die ursprüngliche 27,5-Kategorie. Durch die voluminöseren Reifen eröffnen die Modelle in abgeschwächter Form das abenteuerliche Fahrverhalten der Fatbikes. Die Reifen kombinieren den zuverlässigen Rollwiderstand der 27,5 Reifen mit einem intensiveren Traktionsvermögen.

Diese Mischung erhöht die Stabilität auf schwierigen Untergründen. 27,5 Plus-Modelle verfügen über einen identischen Durchmesser wie 29er Reifen. Grundsätzlich können beide Versionen auf ein und demselben MTB gefahren werden. Dieses Verfahren hebt die Flexibilität der Biker auf ein neues Niveau.

Das Mountainbike Fully – auch für extremes Gelände

Fullys sind funktionsstarke, vollgefederte Mountainbikes, die schwierigsten Untergründe souverän begegnen und selbst in extremen Geländeprofilen als Synonym für aufregende Dynamik, Performancestärke, Stabilität und Fahrsicherheit stehen.

Full suspension

Der Begriff Fully ist eine Ableitung der englischsprachigen Bezeichnung „ Full suspension“. Charakteristische Merkmale eines Fullys sind sein vollgefederter Hinterbau sowie seine innovative Front-Federgabel. Das Fahrwerk neutralisiert zuverlässig Stöße und Erschütterungen, steigert das Traktionsvermögen und intensiviert den Grip der Reifen.

Die leistungsstarken Mountainbikes verkörpern aufgrund dieser Eigenschaften eine ausgeprägte Fahrsicherheit. Fullys sind „ Kraftbündel“, die auf extremen Untergründen sensibel federn und beste Stabilität garantieren. Anstatt durch Unebenheiten an Tempo einzubüßen, kompensiert die Vollfederung die Schläge und hält den Speed aufrecht. Die Geometrie der Bikes mitsamt der technischen Komponenten fördert Handling, Fahrspaß und Trail-Performance.

Speed trifft auf Fahrkomfort

Die Modelle sind insbesondere für Fahrer geeignet, die sich entspannt, dynamisch, temporeich und sicher im extremen Gelände bewegen möchten. Dank der Federung sind die Modelle zudem rückenfreundlich konzipiert. Anstatt Erschütterungen an den Körper des Fahrers weiterzugeben, absorbiert das Fahrwerk die Stöße und intensiviert Fahrkomfort und Agilität.

Trials, die durchsetzt mit Steinen, Wurzeln, glitschigem Laub und anderen Unebenheiten sind, lassen sich unterstützt durch ein Fully ohne übermäßigen Kraftaufwand bequem durchfahren. Die durchgängige Federung intensiviert den Bodenkontakt der Reifen und entschärft effizient schwierige Fahrsituationen.

Im Vergleich zu Hardtail-Fahrern können Fully-Biker entspannter und ressourcenschonender in technisch anspruchsvollen Gelände agieren. Die Modelle gelten als versierte Meister für harte Gelände-Einsätze und extreme Trials. Technische Abfahrten und lange Touren, die von Mountainbike-Action getragen sind, zählen ebenfalls zu den Paradedisziplinen eines Fullys. Der hohe Fahrkomfort der Räder eröffnet insbesondere im Rahmen längerer Strecken und im extremen Gelände ein spannendes, performancestarkes und rückenfreundliches Fahrerlebnis.

Gegenüber Hardtails besitzen Fullys einen durchdachteren und komplexeren technischen Aufbau. Wegen dieser Aspekte ist ein Fully im Vergleich zu einem Hardtail mit höheren Anschaffungskosten verbunden. Während der Richtwert von 1200 € die untere Schallgrenze für die Kosten eines Fullys markiert, erhalten Verbraucher für diesen Preis bereits ein Premium-Hardtail.

Ebenso ist das Eigengewicht eines Fullys vergleichsweise höher angesiedelt als das eines Hardtails. Da in ein Fully eine Hinterbau-Federung und ein innovativer Dämpfer in seinem Aufbau eingelassen sind, erfordern die Bikes einen höheren Wartungs- und Pflegeaufwand als Hardtails.

Überragende Geländetauglichkeit

Mit ihren temporeichen und funktionsstarken Aufbau sind Fullys perfekt für All Mountain-, Enduro- und Cross-Country-Einsatzzwecke. Die herausragende Geländetauglichkeit in Verbindung mit perfekten Offroad-Fähigkeiten ist eines der prägnantesten Produktmerkmale eines hochwertigen Fullys. Touren auf Asphalt-Untergrund oder Schotter sind ebenfalls ideale Anwendungsgebiete für

Einsteiger-Fullys sind ab einem Preis von rund 1200€ erhältlich. Um von den komfortablen Eigenschaften der Räder in extremen Gelände gänzlich profitieren zu können, sollten Verbraucher im Idealfall diese untere Preisgrenze überschreiten. Ein Fully glänzt mit seinem hohen Fahrkomfort in schwierigem Gelände.

Was die Urväter vermutlich nie gedacht hätte, ist mittlerweile real: Das Mountainbike hat die Welt erobert und ist nicht mehr wegzudenken!

Bildnachweise:
Bild 1: Mountainbike im Gelände. Foto von Tobias Bjerknes auf Unsplash
Bild 2: Mountainbikes Berge. Foto von Gabriel Porras auf Unsplash
Weiterführende Beiträge