Das SuperWheel: Eine Alternative zum E-Bike?

Bei einem Blick auf die Straßen fallen neben Fußgängern, Autos und herkömmlichen Fahrrädern mehr und mehr E-Bikes auf. Gerade in den vergangenen Jahren sind E-Bikes immer beliebter geworden und gehören fest zum Alltag im Straßenverkehr. Ob als Freizeitmobil oder auch für Besorgungen machen sich viele Fahrer von E-Bikes den leichten Antritt und die Unterstützung durch die Batterie während der Fahrt zunutze.

Ein Start-up-Unternehmen aus Irland hat nun – nach mehr als zehn Jahren intensiver Forschung und Entwicklung – ein Fahrrad entwickelt, welches ohne Hilfsmotor oder Batterie auskommt und dennoch massive Kraftunterstützung mit sich bringt. Das SuperWheel, welches keine Begrenzung der Reichweite oder Geschwindigkeit kennt, arbeitet mit einem ausgeklügelten System aus Federn und ist nunmehr in vielen Ländern erhältlich. Alles Wissenswerte ist hier komprimiert zusammengefasst.

Das Start-up hinter dem SuperWheel

Die Firma SuperWheel ist ein innovatives Start-up-Unternehmen, das von drei technikbegeisterten Freunden gegründet wurde. Die drei Gründer haben es sich zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige und umweltfreundliche Art der Fortbewegung zu entwickeln.

Erste Ideen für das SuperWheel entstanden aus der Überlegung heraus, dass viele Menschen aufgrund von Umweltbedenken und steigenden Benzinpreisen auf der Suche nach Alternativen zum Auto sind. Obwohl das Fahrrad für ganz viele Menschen eine Option zur Fortbewegung ist, wird das Treten am Hang oder gegen den Wind schnell anstrengend und klassische E-Bikes sind abhängig von Strom und teuer in der Anschaffung. Diese Nachteile gleicht das SuperWheel aus.

Das Unternehmen hat schnell Investoren von der innovativen Idee überzeugen können und ist seitdem auf einem erfolgreichen Weg. In mehr als fünf Ländern sind die Fahrräder bereits erhältlich und werden von den Kunden hervorragend angenommen.

Das Unternehmen

Die Firma SuperWheel hat sich in kurzer Zeit zu einem bekannten Anbieter im Bereich der nachhaltigen Mobilität entwickelt. Die Gründer haben von Anfang an auf Forschung und Entwicklung gesetzt und eine innovative Lösung entwickelt, die das Potenzial hat, das E-Bike abzulösen. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen gewonnen und wird von vielen Experten als die Zukunft der Mobilität angesehen.

Entsprechende Patente wurden in den USA und in Europa angemeldet, um die Rechte an der Idee zu schützen und das SuperWheel aus eigener Kraft heraus zu vermarkten. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Irland, erste internationale Expansionen wurden mit lokalen Partnern in den USA, Kanada, Frankreich und auch in Hongkong umgesetzt.

Anzeige

Die Produktion

Die Produktion des SuperWheels findet in einer modernen Fabrik in Asien statt, die mit neuester Technologie ausgestattet ist. Gerade in China gibt es einen großen Erfahrungsschatz in der Herstellung von hochwertigen Fahrrädern, welche sich das Start-up zunutze macht. Durch den kombinierten Einsatz von Menschen und Produktionsrobotern bei sehr fortschrittlichen Produktionsprozessen ist das Unternehmen in der Lage, das SuperWheel kostengünstig und in guter Qualität und Stückzahl herzustellen.

Das SuperWheel besteht aus hochwertigen Materialien und ist äußerst langlebig. Zudem ist es besonders einfach zu warten und zu reparieren. Das ist einer der Vorteile im Vergleich zu einem herkömmlichen E-Bike: Es gibt weniger technische Bestandteile, sodass weniger Anfälligkeit für Reparaturen und den Ersatz von Bauteilen besteht.

Verwendung einzigartiger Technologie

Das SuperWheel basiert auf einer einzigartigen Technologie, die es dem Fahrer ermöglicht, mit geringem Kraftaufwand eine hohe Geschwindigkeit zu erreichen und mühelos viele Kilometer zurückzulegen.

  • Der Antrieb erfolgt dabei nicht über eine klassische elektrische Batterie oder einen reinen Fußantrieb, sondern über ein ausgeklügeltes System aus Federn, welche durch leichtes Treten der Pedale unter Druck gesetzt werden.
  • Die Federn sind in den Rädern verbaut und nutzen das Körpergewicht des Fahrers und das leichte Treten der Pedale, um die Unterstützung während der Fahrt zu erzeugen.
  • Das SuperWheel verfügt hierbei über ein intelligentes Steuersystem, welches die Fahrt insgesamt effizienter und auch sicherer macht. Eine
  • Besonderheit des SuperWheels ist, dass es über einen Sensor verfügt, der erkennt, ob der Fahrer beschleunigen oder bremsen möchte, und entsprechend reagiert.

 

Marktreife

Von der ersten Idee, über Skizzen, Prototypen und erste Versuche unter realen Bedingungen sind mehr als zehn Jahre vergangen. Das SuperWheel ist nach diesen vielen Jahren mittlerweile marktreif und wird bereits in mehreren Ländern auf drei Kontinenten verkauft.

Es gibt sogar schon eine treue Anhängerschaft von Menschen, die in dem SuperWheel das ideale Fortbewegungsmittel für den urbanen Raum sehen. Gerade in städtischen Regionen mit vielen Straßen, ist das SuperWheel – wie ein E-Bike oder ein klassisches Fahrrad – besonders agil, wendig und kommt durch jede enge Straße.

Das Unternehmen arbeitet weiterhin intensiv daran, seine Präsenz auf dem Markt zu erhöhen und das SuperWheel einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Zudem gibt es bereits eine große Zahl an Kooperationen mit Unternehmen aus der Mobilitätsbranche, die das SuperWheel in ihre Dienstleistungen integrieren oder als Lizenznehmer in weiteren Ländern anbieten möchten.

(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)
×
Produktpreise und -verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Uhrzeit korrekt und können sich ändern. Alle Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf https://fahrrad.space/wp-content/themes/fahrrad-space/o.php?a=/allgemein/superwheel/&link=RzNCYnp1VTUrVXM5QnZQQ1dVYXEzbEc5Q2xjQi9UZFdJUE5qU1BWNFQyRT0= zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts.

Derzeit profitieren die Kunden von der Option zur Umrüstung regulärer Fahrräder und von der kurzen Lieferdauer. Gerade die wochenlangen Wartezeiten auf E-Bikes kennen Käufer des SuperWheels nicht. Trotz der Marktreife ist die Forschung und Weiterentwicklung nicht abgeschlossen.

Das Unternehmen arbeitet bereits an weiteren Ergänzungen, Verbesserungen und Nachfolgemodellen in vergleichbarer Bauart.

Umbau herkömmlicher Fahrräder

Das SuperWheel ist auch als Bausatz zur Umrüstung für herkömmliche Fahrräder erhältlich. Der Bausatz ist universal und lässt sich in beinahe jeden Fahrradtyp einsetzen, wobei aktuell die kleinste Größe bei 20 Zoll (ca. 51 cm) liegt. Dadurch können Fahrradfahrer ihr bisheriges Fahrrad weiterhin nutzen und es in ein SuperWheel umwandeln. Ressourcenschonend kann somit jeder Radfahrer von den Vorteilen dieser innovativen Technologie profitieren.

Der Umbau ist einfach und schnell durchzuführen und erfordert kein besonderes technisches Know-how oder spezielle Werkzeuge. Natürlich kann auch ein Fachhändler den Einbausatz installieren.

Relativ einfach lassen sich die Bauteile des SuperWheels auch wieder vom Fahrrad abmontieren. Nachdem Abbau aller Teile kann der Fahrer sein Fahrrad wieder herkömmlich fahren. Da nur hochwertige Materialien verwendet werden, die robust und langlebig sind, kann auch ein bereits genutzter Einbausatz längerfristig eingelagert und in aller Regel problemlos wieder montiert werden.

Anfallende Kosten

Sicherlich könnten viele potenzielle Kunden nun denken, dass diese innovative Technologie besonders kostenintensiv ist. Das SuperWheel ist im Vergleich zum E-Bike jedoch sogar besonders preisgünstig und bietet dennoch eine wirklich hohe Qualität und einen passenden Kundenservice durch die Zentrale und die Vertriebspartner in den verschiedenen Ländern. Die Kosten für ein SuperWheel sind im höchstmöglichen Fall vergleichbar mit denen eines guten, neuwertigen Fahrrads. Sie sollten mit Kosten im mittleren dreistelligen Eurobereich kalkulieren.

Unterschiede ergeben sich durch verschiedene Rahmenmaße und aufgrund unterschiedlich vieler Federn, welche zu verbauen sind. Aufgrund der niedrigeren Betriebskosten ist das SuperWheel auf lange Sicht sogar günstiger als ein E-Bike. Da ein SuperWheel keinen Strom benötigt, keine hochtechnischen Bauteile besitzt, welche gewartet, repariert oder ausgetauscht werden müssen und ohne eine reguläre Batterie auskommt, sparen Sie auf lange Sicht bares Geld bei der Nutzung eines SuperWheels.

Zudem kann das bisherige Fahrrad umgerüstet werden, was Ressourcen und auch Kosten reduziert.

WTECT

Hinter der sperrigen Abkürzung verbirgt sich das patentierte Konzept für den beinahe mühelosen Antrieb des SuperWheels. WTECT bedeutet in der Langform „Weight to Energy Conversion Technology“, sprich eine Technologie, welche das Gewicht des Fahrers in Energie umwandelt. Es ergibt sich aus den Angaben der Entwickler eine bis zu 30-prozentige Verbesserung der Effizienz – verglichen mit herkömmlichen Fahrrädern.

Anzeige

Die Aufhängung der Federn am SuperWheel nutzt die Reaktionskraft des Fahrers, um ein zusätzliches Drehmoment zu erzeugen und hierdurch das Drehen der Räder am Fahrrad ungemein zu erleichtern. Durch dieses System ergibt sich auch keine Begrenzung der Reichweite oder der Geschwindigkeit, wie es von den gängigen E-Bikes bekannt ist.

 

Weiterführende Beiträge